Die 10 wichtigsten Stellschrauben
AutoDJ ist mehr als eine zufällige Playlist. Mit einer kleinen redaktionellen Struktur wirkt dein Programm konsistent und deine Hörer finden schneller einen Grund, dranzubleiben.
1. Musikbibliothek prüfen
Entferne doppelte Dateien, pflege korrekte Titel und verwende ausreichend unterschiedliche Titel je Genre.
2. Kategorien nutzen
Trenne Neuheiten, Klassiker, Spezialsendungen und Jingles. So bleibt die Rotation nachvollziehbar.
3. Wiederholungen begrenzen
Lege sinnvolle Abstände für Titel und Interpreten fest, damit die Rotation nicht monoton wird.
4. Tageszeiten planen
Plane ruhigere oder energiegeladenere Strecken bewusst nach Tageszeit und Zielgruppe.
5. Jingles sparsam einsetzen
Kurze Senderkennungen schaffen Wiedererkennung; zu viele Unterbrechungen stören aber den Musikfluss.
6. Übergänge testen
Höre Playlists selbst durch und korrigiere harte Lautstärke- oder Stilwechsel.
7. Lautheit vereinheitlichen
Eine gepflegte Audiobibliothek verhindert starke Pegelsprünge zwischen einzelnen Titeln.
8. Live-Zeiten markieren
Halte feste Sendezeiten sichtbar ein und teste den Wechsel zwischen AutoDJ und Live-Encoder vorab.
9. Ausfälle vorbeugen
Kontrolliere regelmäßig Speicher, Uploads und die Wiedergabe nach Änderungen an der Bibliothek.
10. Daten auswerten
Beobachte Hörerzahlen rund um Programmaktionen und passe Rotationen schrittweise an.
Technische Grundlage
Für einen stabilen Dauerbetrieb brauchst du ausreichend Hörerplätze, eine sauber gepflegte Bibliothek und einen klaren Ablauf für Live-Switching. Beginne mit einer kleinen, gut kuratierten Rotation und erweitere sie erst dann.